I WANNA BE CLOSER TO THE STARS....

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good. byes

Sie haben begonnen.
Die kleinen Abschiede in mir, das leise Gehen, bevor die Türen geschlossen und die Nächte vertraut werden.

Das neue Leben wartet vor der Tür, es formt sich in meinem Hinterkopf, noch kann ich die Aussenkanten nicht fassen, die Schemen nur wie leise Schatten beobachten und auf mich wirken lassen.
Bei jeder Berührung fühlt es sich an, als sage ich Dir schon goodbye - geh einen guten Weg, good, but by, pass me by. Es war schön ein Stück des Weges neben den Menschen hier zu gehen, aber auch dieser Weg hat Biegungen, wie jeder andere auch. Ich bin über ihn hinausgewachsen, alt geworden, nicht weiser, nur zielgerichteter. Die Stimmen vom Anfang kehren zurück, das leise Lächeln, das damals schon dazugehörte.
Ich muss nicht sein wie andere, nicht in allem.
Es ist leise im mir geworden. In der Ruhe ist manchmal Platz. Unendlich viel Platz.
Zum Atmen.

Und da ist Freiheit.
Ich muss nicht sein wie andere, aber ich kann es - wenn ich das will!

Was ich will ist vieles, und doch nichts, ist auch im Wandeln begriffen. Nun werden wir reifen, die Wünsche, Ansprüche und ich, und uns wieder zusammenfinden, in der Betrachtung eines Babybambus, einer Sonnenblume, einer Schneeflocke.

Nur das Leben ist wirklich wichtig.

the trick is keep on breathing

1 Kommentar 1.12.06 11:32, kommentieren



Frei.sinn.lichkeit

In den verbotenen Nächten träumen wir alle. Vom dem was wir uns nicht erlauben zu denken, was wir uns nicht erlauben ins Tageslicht zu zerren. Wir erinnern uns an die dunklen Stunden und das tiefe Glück, an den Blick hinter dem Spiegel.

 

Was sein kann, weil es sein darf. Weil ich es zulasse.

 

Ich werde endlich wieder erwachsen. Leider entwachse ich dabei vielem hier. Es tut nicht weh. Die Bäume und ich verpassen dies Jahr den Winterschlaf, wir sind noch nicht zur Ruhe gekommen. Das Wetter und ich warten.

Vor der Tür und in den Gedanken warten Arien.

 

Ich schreibe ein Profil meiner Kenntnisse.

 

Ich dichte parallel dazu ein Profil meiner Wünsche, meiner wirklichen Wünsche und Ziele. Bin ich was ihr in mir seht. Ich will es nicht sein, ihr seht so vieles nicht, ich bin so anders und doch ganz so.

Ihr müsst mich nicht kleinhalten.

 

Ich bin so groß, wie ich es sein will.

 

[[Un].endlich.[klein].lich]keiten]

3.12.06 22:54, kommentieren

Der Punkt ist tot.

 

Einfach so. Frühmorgens.

Es raschelt nicht mehr im Heu, es kratzt nichts mehr am Holz.

 

Der kleine Punkt ist tot.

 

Seiner Feli und den untoten Kindern gefolgt.

An einem Dezembermorgen.

 

Der Punkt ist tot.

Im Herzen bleiben viele Fragezeichen.

{Nein[ich.will.das.nicht]NEIN}

1 Kommentar 4.12.06 07:46, kommentieren

Taumeltag

Ich würd es Dir gerne sagen.

Sagen was mir das gestern bedeutet hat. Und Dich fragen, ob Du weißt wie wohl ich mich bei Dir fühle, manchmal.

 

Aber das ist gegen die

SPIELREGELN...

Wir spielen dies Spiel schon so lange, legst Du irgendwann einmal die Karten auf den Tisch, damit ich sie neu mischen kann?

 

Oder ist es nur ein netter Zeitvertreib? Ein Spiel dass Du immer wieder auf Eis legen kannst.

Ich bin

 

gerührt, aber auch erschüttert.

Ich will nicht mit Dir reden. Ich will Dir nur sagen:

Ich hätte Dich jetzt gerne hier, würde gerne mit Dir schweigen ohne Dich anzuschweigen. Neben Dir herlaufen durch die Nacht, ohne Berührungen, die Spannung zwischen unsren Körpern schüren, und auf Distanz sein um die Nähe zwischen uns wiederzufinden.

 

In diesem Spiel gibt es ein TOR.

Ich trainiere jedoch noch.

3 Kommentare 7.12.06 20:03, kommentieren

Frei - nacht

 Es ist ein guter Tag, es war ein guter Abend, es ist alles nicht so schlimm wie es scheint.

Ich bin ein anderer Mensch, auch wenn die anderen es noch nicht merken, ich weiß es. Manchmal überfordert es mich noch, und mein Körper kommt bei meiner Entwicklung auch nicht hinterher.

 

Und nein, ich bin nicht kleinmädchenniedlich...muss ich auch garnicht sein... auch wenn ihr das glaubt. Aber dahinter steckt ne ganz tief bösartige Erotik, und nur weil ihr sie mehr nach aussen tragt, müsst ihr nicht glauben ich hätte sie nicht und würde anders funktionieren.

 

Und S. Wenn Du meinst so sollte man mit seinen Freunden umgehen, kannst Du das gerne tun. Dann waren wir die längste Zeit welche, aber hey, warum sollte ich mir an Dir wehtun...

 

M. Ich vermisse dich, aber es tut nicht mehr weh. Es ist ein warmes Gefühl zu wissen dass es Menschen wie Dich gibt, und irgendwann wird einer dieser Menschen bereit sein mein Gegenspieler zu sein.

 

Ich tue nichts! für jemand anders heute.

Ich bin einfach nur für mich!

 

 

1 Kommentar 9.12.06 16:10, kommentieren