I WANNA BE CLOSER TO THE STARS....

Taumeltage

Schneesonntage

Guten Morgen Morgen.

 

Ich bin aufgewacht aus einem Traum, der schon verflogen ist. Nach einem Abend voller Ruhe. Das Chaos habe ich immer noch nicht beseitigt und verlasse doch schon wieder das Haus, schliesse die Tür und gehe in meinen Teil des Lebens gerade.

 

Macht Euch gerne weiter etwas vor, das ist keine Traumtänzerei, das ist Selbstbetrug, Verleugnung und Beschönigung, aber es ist nicht meine Aufgabe Euch die Augen zu öffnen, ihr habt nicht darum gebeten und ihr werdet so weiterlaufen und laufen und laufen, und wenn ihr Glück habt Euch selbst rundschleifen an allen Kanten und nicht anecken an Euren Welten... Ich würde es Euch wünschen, aber ich werde es nicht betrachten, nicht auf Dauer.

Es betrifft mich nicht mehr, ich bin nicht mehr traurig deshalb, nur traurig weil ich nicht mehr traurig bin.

Die Wand meines Iglus ist dick.

 

[(distanz)]

Ich habe gestern Stärke in mir gespürt, ich kann wéitergehen, als ich es schon gegangen bin. Hinter der Atemlosigkeit wartet das Atmen ganz ruhig auf mich, meine Ruhe ist nur inmitten des Sturms zu finden.

Ich habe keine Angst mehr. heute.

Nun gehe ich hinaus in die Welt und pflücke Buchstaben aus ihrem Haar, lege sie als Ketten um mein Herz und bin behütet.

 

 

1 Kommentar 28.1.07 08:26, kommentieren

Werbung


Guten Montag morgen

And i woke up happy...

Ein guter Morgen, weil ich das will, weil es Montag ist, weil ein intensives Wochenende hinter mir liegt. Ich brauche heute niemanden um mich, ich geniesse die Ruhe, die Zeit das Chaos zu beseitigen, die Zeit nicht nachzudenken, nur zu tun, sich zu freuen, zu geniessen.

 

Ich möchte einen Latte Macchiato, eine Pfefferminzzigarette und Zeit Briefe zu schreiben. Ich höre Mädchenmusik und geniesse es. Ich warte auf meine schöne Birne Zimt Dusche, darauf dass die Kinners ein Haus für das neue Hausschnuggelchen kaufen, darauf dass es abend wird und die Kerzen leuchten.

Ich zünde die Zimtkerzen an und spiegle mich im Lächeln meiner Augen....

 

i promise i'll be better

 

Ja, ich sehne mich nach einer Umarmung, danach dies Gefühl mit jemandem zu teilen, ohne Worte, ohne zu viele Gedanken, ohne Fragen.

Ja, ich sehne mich nach der Art Mann, die mich zu händeln weiß, die sieht wo ich anfange und aufhöre, die mich weiterbringt, fordert, auf allen Ebenen. Aber ich bin nicht traurig, irgendwo wird der Mitspieler meines Lebensspiels sein, ich habe Zeit.

Ich brauche kein Nest, meine Flügel wachsen auch alleine, wenn auch langsamer.

Aber ich muss diese Gefühle nicht verneinen, sie dürfen mich nur nicht unglücklich machen.

 

Der Weg ist schön, auch wenn ich nicht weiß wohin er führt, ist er es wert gegangen zu werden.

 

Ich habe gestern gedanklich C. für mich beendet, es wird ihm nicht gefallen, aber ich muss nicht alles um mich zerstören, nur weil ich es kann. Es tut mir leid, weil er so nicht glücklich werden wird.

S. wird ein Lächeln bekommen, weil ich so glücklich bin, und weil er es verdient hat, weil es etwas anderes ist, weil es Montag ist. Er wird nur sagen müssen, dass er es haben will. Nicht mehr, nicht weniger.

 

Nicole, ich freu mich so auf Dich mein Engelchen, wir haben uns so lange nicht gesehen, wir wachsen mit- und gegeneinander. Eine der Freundschaften, die viele hier wieder nicht verstehen werden.

 

Maja, bald, ganz bald. Mein Herz, ich liebe Dich.

 

11.12.06 13:45, kommentieren

wochen-End-worte

 Es ist spät geworden. Das Wochenende war so voll, voller Gedanken, Gefühle, die alle ihren Raum gefunden haben in mir. Ich hatte genug Platz.

Dieser Monat gehört ganz dem Leben, und mir!

 

Das Freiheitsgefühl dass alle forderten, langsam tritt es ein, für mich. Im Kopf und in meinen Taten.

 

Es fühlt sich gut an, und ich fühle mich trotz allem niedlich gerade, schön, und näher an meiner Weiblichkeit als noch vor kurzem.

 

M - wenn Du auch sonst nix getan hast - DANKE dafür. Und dafür dass Du mich an meine Träume erinnert hast. Ja, ich habe Dich gefragt, wahrscheinlich fühlst Du Dich jetzt wieder bedrängt, aber das ist mir egal. Mein Herz wollte es so, und wenn Dir das schon zu nah ist, strafst du letzte Woche Lügen. Aber auch das darfst Du gerne, es tut mir nicht weh. Diese Zeit habe ich hinter mir gelassen. Es würde mich freuen, aber nicht mehr und nicht weniger...

 

S - wenn das das ist was DU dir unter Freundschaft vorstellst, dann sind wir keine. Aber ich werde nochmal versuchen mit Dir zu reden, ich schreibe dir morgen. Mir liegt nämlich was an Dir - sorry wenn Du das noch nicht weißt....

 

MM: Hey, wie war die Zeit mit dem Drachen? Ich hab ne neue Kneipe entdeckt, da musst Du mich mal auf nen Coctail hin begleiten..

 

Welt, ich muss Dich nicht umarmen, aber ich kann ein Teil von Dir sein.

Herzen, ihr werdet nur auf der Strecke bleiben, weil ihr das wollt, nicht weil ich das will... Ihr seid ein Teil von mir, aber lasst mich momentan ich sein, ich kann nicht für und mit euch sein. wenn es sich ergibt, gerne, aber nicht mehr und nicht weniger als ganz ich!

 

Ja, das ist egoistisch. Ja so bin ich.

 

It's just me and the star in my eyes.

 

1 Kommentar 11.12.06 00:57, kommentieren

Taumeltag

Ich würd es Dir gerne sagen.

Sagen was mir das gestern bedeutet hat. Und Dich fragen, ob Du weißt wie wohl ich mich bei Dir fühle, manchmal.

 

Aber das ist gegen die

SPIELREGELN...

Wir spielen dies Spiel schon so lange, legst Du irgendwann einmal die Karten auf den Tisch, damit ich sie neu mischen kann?

 

Oder ist es nur ein netter Zeitvertreib? Ein Spiel dass Du immer wieder auf Eis legen kannst.

Ich bin

 

gerührt, aber auch erschüttert.

Ich will nicht mit Dir reden. Ich will Dir nur sagen:

Ich hätte Dich jetzt gerne hier, würde gerne mit Dir schweigen ohne Dich anzuschweigen. Neben Dir herlaufen durch die Nacht, ohne Berührungen, die Spannung zwischen unsren Körpern schüren, und auf Distanz sein um die Nähe zwischen uns wiederzufinden.

 

In diesem Spiel gibt es ein TOR.

Ich trainiere jedoch noch.

3 Kommentare 7.12.06 20:03, kommentieren

Frei.sinn.lichkeit

In den verbotenen Nächten träumen wir alle. Vom dem was wir uns nicht erlauben zu denken, was wir uns nicht erlauben ins Tageslicht zu zerren. Wir erinnern uns an die dunklen Stunden und das tiefe Glück, an den Blick hinter dem Spiegel.

 

Was sein kann, weil es sein darf. Weil ich es zulasse.

 

Ich werde endlich wieder erwachsen. Leider entwachse ich dabei vielem hier. Es tut nicht weh. Die Bäume und ich verpassen dies Jahr den Winterschlaf, wir sind noch nicht zur Ruhe gekommen. Das Wetter und ich warten.

Vor der Tür und in den Gedanken warten Arien.

 

Ich schreibe ein Profil meiner Kenntnisse.

 

Ich dichte parallel dazu ein Profil meiner Wünsche, meiner wirklichen Wünsche und Ziele. Bin ich was ihr in mir seht. Ich will es nicht sein, ihr seht so vieles nicht, ich bin so anders und doch ganz so.

Ihr müsst mich nicht kleinhalten.

 

Ich bin so groß, wie ich es sein will.

 

[[Un].endlich.[klein].lich]keiten]

3.12.06 22:54, kommentieren